Beate Uhse beantragt Schutz vor Gläubigern

Die in Deutschland ansässige Sex-Shop-Kette Beate Uhse AG gibt an, dass ihre Holdinggesellschaft Insolvenz anmeldet, nachdem sie keine Finanzierung von Investoren erhalten und ihre Schulden umstrukturiert haben.

In einer Unternehmenserklärung hieß es am Freitag, dass die Einreichung nur für die Holding gelten würde und dass die operativen Geschäfte des Unternehmens weitergeführt würden.

CEO Michael Specht sagte in einer Stellungnahme, dass das Ziel des Unternehmens „die operative und finanzielle Restrukturierung schnell und nachhaltig umzusetzen“ sei.

Das Unternehmen verkauft in mehreren Ländern Sexspielzeug und Dessous in Geschäften und online, unter anderem an mehreren Orten den Markennamen Pabo und in Frankreich den Namen Adam & Eve. Das Unternehmen wurde 1999 an der Frankfurter Börse gelistet.

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